Über uns

Mitarbeiter verschiedener Bereiche

Margret Meier (Pastorin i.R.)

Geschäftsführung und 1. Vorsitzende
Günter Römhild

Günter Römhild

2. Vorsitzender

Jin-Young Park

Finanzen
Armin Knothe

Armin Knothe

Leiter Kinder Camps in Pakistan

Dr. Helmut Gulde

Ärztlicher Leiter der medizinischen Einsätze im Libanon

Himmelsperlen

Bedeutung des Namens:

Jeder Mensch, dem wir dienen, ist wie eine Perle des Himmels.
Einzigartig wertvoll und kostbar, ein Original, von Gott geliebt.

Berufung nach Pakistan

Schon als Jugendliche interessierte sich Margret Meier für die Weltmission. Nach ihrer theologischen Ausbildung begann sie 1975 ihren ersten Dienst in einer Freikirchlichen Gemeinde in Frankfurt. Vier Jahre später, 1979, erlebte sie auf einer Missionskonferenz eine Berufung, nach Pakistan zu gehen. Doch die Leitung ihrer Gemeinde gab sie dafür nicht frei. So blieb sie in Deutschland. Ab 2004 war sie als Öffentlichkeitsreferentin bei Open Doors Deutschland tätig. Da öffnete sich der große Horizont durch jährliche Reisen in andere Länder. Sie besuchte Christen, die wegen ihres Glaubens benachteiligt und verfolgt werden.

Im Ruhestand fragte sie Gott 2016 nach ihrer Berufung für den neuen Lebensabschnitt. Gott knüpfte nach 38 Jahren durch eine sehr spannende Führung an die frühere Berufung von 1979 an.

Seit Juli 2016 hatte sie einen schriftlichen Kontakt zu einer Lehrerin aus Lahore, Pakistan. Nach der ersten finanziellen Unterstützung für das christliche Waisenhaus „Mother Care Center“ intensivierte er sich. Bereits im Dezember 2016 reiste sie zum ersten Mal nach Pakistan.

Dort betete sie für Kinder aus Sklavenarbeiterfamilien. Gott pflanzte in das Herz eines pakistanischen Lehrerehepaares die Idee, diese Kinder zu unterrichten. Daraus entwickelte sich die Berufung Gottes für Margret Meier, dort eine Schule zu gründen.

Der Anfang

Der Dienst war zunächst ihre Privatsache. Weitere Reisen folgten. Dann kam die Erweiterung mit einem medizinischen Einsatz im Libanon, um syrischen Flüchtlingen in diesem Nachbarland zu helfen. Der fand im November 2017 statt.

Für die unerwartet schnelle Entwicklung brauchte es bessere Strukturen. Deshalb wurde am 14. Februar 2018 der Verein „Himmelsperlen International e.V.“ gegründet. Acht Gründungsmitglieder gehörten dazu. Für den Dienst wurde ein Büro von Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Erst im September 2019 wurde das erste eigene Büro als Geschäftsstelle bezogen.

Empfang am Flughafen in Lahore am 13. Dez. 2016

Motto des Dienstes

Jesus sagt: Was ihr getan habt einem dieser Geringsten, das habt ihr für mich getan.

Matth. 25,40

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.
Phil. 4,13

Himmelsperlen International e.V.

Kurzvorstellung der Projekte

Der Dienst für bedürftige Kinder und Erwachsene in Pakistan, Libanon und Syrien beinhaltet Bildung, medizinische und diakonische Hilfe, Jüngerschaft, Mitarbeiterförderung

  • Pakistan – Schulbildung: Kindergarten (3 Jahre), High School (10 Jahre) Mitarbeiterförderung für Schulen und Kirchen

    School of Grace

    Partnerschaft mit dem christlichen Verein: Rescue for Heaven Ministries (www.rhm.org.pk)

    Gründung der Schule am 10.Januar 2017 als Privatinitiative durch einen klaren Auftrag Gottes

    Zielgruppe: Kinder von Christen, die als Arbeitssklaven in den Ziegelfabriken mitarbeiten müssen und nie die Chance hätten, eine Schule zu besuchen

    Stand 20. Juni 2020: 250 Schüler, 23 Lehrer und 7 weitere Angestellte

    Ab 1. September 2020:  300 Schüler

    Mitarbeiterförderung und Jüngerschaft
    • Frauenkonferenzen mit deutschen Teams jährlich im Frühjahr seit 2018
    • Leiterschaftsschulung, Förderung der Mitarbeiter / Jüngerschaft seit 2019
    • Kindercamp jährlich im Herbst mit einem deutschen Team seit 2018
  • Libanon - Medizinische Einsätze und Nothilfe für syrische Flüchtlinge

    Die Einsätze werden in Zusammenarbeit mit der „True Vine Baptist Church“ in der Stadt Zahlé zweimal jährlich mit Fachkräften durchgeführt.

    Mit der Nothilfe hilft Himmelsperlen International, damit  Lebensmittel und Medikamente an die syrischen Flüchtlinge weitergegeben werden können. Die Nöte durch die schwere Wirtschaftskrise sind sehr groß geworden.

  • Syrien

    Unterstützung der „Alkalima Church“ in Damaskus. Finanzierung der Einrichtung und der laufenden Arbeit des "Alkalima Centers", eine "Einrichtung für Entwicklung und Gesundheit". 

    Tägliche pädagogische Angebote und Förderprogramme für Kinder, Traumatherapie.